Shantychöre im Deutschen Marinebund e.V.

Marine-Verein Iserlohn e.V. von 1902 Shanty Chor „Romantik Sailors“

 

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Archiv seit dem 15.06.2014


 

75 Jahre und kein bisschen leise

Bodo Scheuch feierte großen Geburtstag im Kreise seiner Romantic-Sailors.

Wer Bodo Scheuch, seit Jahrzehnten Chef des Iserlohner Marinevereins und der Romantic Sailors kennt, weiß dass er das Heft nicht gerne aus der Hand gibt. Und groß feiern wollte der Leiter und Kopf des beliebten Iserlohner Shanty-Chores seinen 75. Geburtstag eigentlich auch nicht. Doch mit einem Vorwand lotste ihn Ehefrau Marie Louise in das verriegelte Marineheim an der Oberen Mühle, um „dort noch etwas zu erledigen“. Umso größer war dann die Überraschung über die ungeplante große Geburtstagsparty mit über 60 Shanty-Sängern un großem Anhang. Selten hat man Bodo Scheuch so sprachlos und mit einer Träne in den Seemannsaugen gesehen. Die Laudatio hielt Sigi Gabriel, der unter anderem auf Scheuchs jahrzehntelanges Wirken im Verein zurückblickte. Gegründet wurde der Shantychor 1978 aus einer Laune heraus auf einer Feier von Werner Korbeslühr. Der erste spontane Auftritt fand mit damals neun Sängern und maritimen Seemannsliedern im gleichen Jahr in der damaligen Gaststätte Leisgen „stilecht“ noch auf den Tischen statt. Von dieser ersten Stunde sind mit Bodo Scheuch und Werner Korbeslühr, inzwischen 91 Jahre alt, nur noch zwei Sänger dabei. Doch in den 36 Jahren ist der Iserlohner Shanty-Chor, nicht zuletzt durch die zahlreichen Aktivitäten von Bodo Scheuch auf über sechzig Sänger angewachsen. Das Repertoire umfasst dabei circa 130 typische Seemannslieder, sowohl in Deutsch oder in Englisch gesungen. Begleitet wird der Seemannschor von Akkordeonspielern, Gitarristen, Mundharmonika und einer Bongo-Trommel. „Shanties dienten früher zur Koordinierung der mannschaftlichen Abläufe auf einem Segelschiff“, weiß der im Herzen jung gebliebene Jubilar zu berichten. Zu einem Shantychor gehört ein stimmgewaltiger Vorsänger, zu dem neben Bernd Gimpel natürlich auch Scheuch gehört. Für die Lieder gibt es keine feste gleichbleibende Form. Ein guter Shantyman lässt sich immer wieder neue Variationen einfallen und der Chor antwortet mit dem fast gleich bleibenden Refrain, der damals Takt und Inhalt der Arbeit vorgab. Ein Vortrag, der nicht nur den Akteuren sondern auch den Zuhörern immer wieder viel Freude bereitet. Und so versteht Scheuch seine Truppe als eine singende Crew, die mit ihren Shanties, Seemannsliedern und -balladen maritimes Gedankengut, die Tradition der Seefahrt und ihrer Gesänge pflegt und dies einem zahlreichen und immer wieder begeisterten Publikum darbietet.

Unzählige Auftritte von Westerland/Sylt bis nach Russland

Dass der jung gebliebene 75-Jährige gerne auf der Bühne steht und das Publikum unterhält gibt Scheuch gerne augenzwinkernd zu. Neben den zahlreichen Auftritten im Märkischen Kreis gehören vor allem Fahrten und Auftritte, wie zum Beispiel in den Iserlohner Partnerstädten Almelo und Nowotscherkassk. Auf dem kommenden Programm steht im Juni eine sechstägige Fahrt auf die Nordseeinsel Norderney, wo Scheuch die Iserlohner Romantic Sailors im Großen Kursaal der Nordseeinsel präsentieren wird. Auch beim Schützenfest marschieren die Romantic Sailors traditionell mit und erfreuen die Zuschauer am Straßenrand, wenn der Zug durch die Innenstadt mal stocken sollte. 
Über Sänger-Nachwuchs kann Scheuch eigentlich wenig klagen. „Denn Singen ist auch bei jüngeren Menschen fast wieder in Mode gekommen. Und Singen tut der Seele und dem Körper gut“, ist seine feste Überzeugung. Was sich der 75-jährige Jubilar zu seinem Geburtstag wünscht überrascht daher nicht. Keine großen Auftritte, sondern vor allem noch viele Jahre Gesundheit und Schaffenskraft, um in seiner Metall-Werkstatt in der Iserlohner Grürmannsheide weiterhin kunstvolle Schmiedearbeiten erstellen zu können.

Iserlohner Stadtspiegel, 08.06.2014
Kirsten Greitzke

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    Urheberrecht: Quelle des Berichtes: Iserlohner Stadtspiegel vom 8.6.2014 von

    Dr. Stephan und Kirsten Greitzke.

    Bilder:  5422  Dr. St. Greitzke.

    Bilder:  Alle anderen Bernd Bäcker, Marine-Verein Is.

 


Ein Dankeschön der besonderen Art war auch das Konzert in der Bauernkirche, der ältesten Kirche Iserlohns, an unseren Kameraden Werner Korbeslühr, der als Mitbegründer dieses Chores vier Wochen zuvor seinen 90. Geburtstag feiern durfte. Unter dem Motto „Shanties, Seemannslieder, Balladen und me(h)er gab es vor 400 begeisterten Zuschauern in der ausverkauften Kirche ein zweieinhalbstündiges Programm.

Die Besucher erlebten eine eindrucksvolle Revue der heutigen Bandbreite des maritimen Klangkörpers mit seiner eigenen Freude am Shanty-Singen, erinnert wurde aber auch an die ersten Stunden nach der Gründung im Jahre 1978, mit gerade mal 9 Sängern (der Vorstand singt) und einem geliehenen Akkordeonspieler aus dem entfernten Arnsberg. Keiner dieser Kameraden ahnte seinerzeit, dass der Chor nach 35 Jahren sich mit heutigen 64 DMB-Mitgliedern so kontinuierlich weiterentwickeln würde, mit sehens- und hörenswerten Darbietungen im In- und Ausland. So kamen nicht nur die alten Ohrwürmer Rolling home, Heut geht es an Bord, Shenandoah oder das Gorch-Fock-Lied, sondern auch die neuere Art wie  Fields of Athenray, das Medley Good Night Ladies, Traumschiff oder Bora, Bora zu Gehör, zur Freude der Besucher.

Aufgelockert durch den Iserlohner Soul- und Gospelchor „Modern Voices“ mit ihren ebenfalls hervorragenden Darbietungen ein überaus sehens- und hörenswertes musikalisches Ereignis.

Zum Wiederholen in 2014!

Übrigens: Nächster großer Abend im Parktheater Iserlohn das Konzert mit u.a. „Godewind“,

am 14. und 15.Dezember 2013. Kommen Sie an Bord.

Bilder: Kamerad Bernd Bäcker


 

Marine-Verein Iserlohn e.V. von 1902 auf Kurs Swinemünde.

Vom 13.0- 16.09.2012 besuchte der Marine-Verein Iserlohn mit dem Shanty – Chor „Romantik Sailers“ die Hafenstadt Swinemünde in Polen.

Ein stolzes Programm erwartete die Teilnehmer auf dieser Fahrt.

Nach der langen Anreise und dem Belegen der Kammern gab es beim gemeinsamen Abendessen das erste Zusammentreffen mit der polnischen Gastfreundschaft.

Der Freitagmorgen stand dann ganz im Zeichen der Marine. Die Iserlohner Abordnung besuchte den Club der 8. Polnischen Flottille, die in Swinemünde stationiert ist. Kmdr por. Piotr Andrezjewski führte die Gruppe durch den Ehrensaal der 8. Flottille und das angeschlossene kleine Museum. Zahlreiche Erläuterungen gaben den Hintergrund des Ehrensaales, in dem heute noch die Offiziere der 8. Flottille ihre Insignien überreicht bekommen, Aufklärung. In dem Museum wurden die Schiffstypen der 8. Flottille gezeigt, Mitbringsel von Ihren Reisen sowie Auszeichnungen von Mannschaften und Offizieren.

Nach dem Rundgang trugen sich der Vorsitzende des Marine-Vereins Iserlohn, Bodo Scheuch, und der LL des LV Westfalen, Werner Haase, in das Goldene Buch der 8. Flottille ein. Der LL überreichte zur Erinnerung an den Besuch das Wappen des LV Westfalen, welches in dem Ehrensaal der 8. Flottille seinen Platz finden wird.

Zum Abschied gab der Shanty-Chor vor dem Gebäude ein spontanes Konzert für Kmdr. Piotr Andrezjewski, welches zahlreiche Zuhörer anlockte.

Der Nachmittag stand dann für freies Manöver.

Der Iserlohner Abend, der in den Räumen des West Fort satt fand, war eine gelungene Sache. Neben guten Essen, Bier und Wodka führten Bodo Scheuch und Werner Haase Gespräche mit Rear Admiral –Ret Jerzy Cz. Lenda und Komandor Hendryk Piechota, die zum Iserlohner Abend eingeladen waren, Gespräche über eine Partnerschaft. Zuvor hatte Bodo Scheuch dem Admiral eine Kontentafel des Marine-Vereins Iserlohn überreicht. Beide Seiten waren sich schnell einig, dass eine Partnerschaft ein lobenswertes Vorhaben sei und das man dieses fest ins Auge fassen sollte. Weitere Gespräche sollen diesbezüglich folgen. Abgeschlossen wurde dieser Dialog mit einem gemeinsamen Händedruck und einem Glas Wodka.

Der Ausspruch von Admiral Lenda „ Er sei als Gast gekommen und gehe nun als Freund“ soll uns zu diesem Vorhaben der Partnerschaft beflügeln.

Am Samstag stand ein Besuch auf der Insel Wollin auf dem Programm, wo der Leuchtturm mit seinen 300 Stufen  auf die Teilnehmer wartete, dass von einigen ausgenutzt wurde. Eine gute Sicht über die Insel Usedom und Pommern war die Belohnung für die Anstrengung.

Wer nicht so hoch hinaus wollte, konnte sich in der Geschützanlage „Henningsen“ die Eroberung der Anlage im 2. Weltkrieg, nachgespielt von Laien in original Uniformen des 2. Weltkrieges, ansehen.

Um 17:00 Uhr gab dann der Shanty – Chor  „Romantik Sailers“ in der Muschel an der Strandpromenade in Swinemünde ein Konzert, das von mehr als 500 Zuhöreren begeistert aufgenommen wurde.

Nach dem Konzert wurde vor dem Wahrzeichen von Swinemünde, dem Mühlenseezeichen auf der Mole zur Hafeneinfahrt, ein Blumengebinde der See übergeben, um den auf See gebliebenen Kameraden zu gedenken.

Am Sonntag hieß es dann Abschied nehmen von Swinemünde. Über Ahlbeck, Heringsdorf und Wogst ging es wieder zurück nach Iserlohn, das an späten Abend wohlbehalten erreicht wurde.

Bilder Und Text: Werner Haase, LL Westfalen

 
Auf der Prommenade

 
Bodo Scheuch; Werner Haase;Piotr Andrezejewski von Links 


Konzert

 
Konzert in der Muschel

 
Schiffsglocken

 
Übergabe Blumengebinde


 

Liebeslieder über Sonne, Wind und Wellen

„Romantik Sailors“ und Seemanns-Chor „Elbe 1“ nahmen begeistertes Publikum mit auf die Weltmeere

Von Cornelia Merkel

Iserlohn. Die erfolgreichen „St. Niklas’-Abende im Parktheater und das jüngste Konzert in der Bauernkirche zeigen einmal mehr: Auch im Sauerland, viele Kilometer südlich der Waterkant, gibt es viele Fans maritimen Liedgutes und Seemannsgarns. So war es keine Überraschung, dass Horst Fischer, Vorsitzender des Fördervereins zur Rettung der Bauernkirche, am Freitagabend in Iserlohns ältester Kirche über 400 Besucher zum Gemeinschaftskonzert der „Romantik Sailors“ und ihrer Sangeskameraden vom Seemanns-Chor „Elbe 1“ begrüßen konnte. „Kreuzfahrtlieder und Seemannsschnulzen“ Die „Romantik Sailors“ begannen mit einer Hymne an die Freunde aus Cuxhaven: „Ich liebe die Nordsee“. Sie sangen von der schönen Seefahrt, von Sonne, Wind und Meer. Rund 50 Mitglieder und ihre Begleitmusiker an Schifferklavieren und Gitarren bildeten einen imposanten Klangkörper, auch mit ihren Vorsängern setzten sie schöne Akzente. Chorleiter Bodo Scheuch umriss das gediegene Repertoire als „Querschnitt aus Ohrwürmern Kreuzfahrtliedern und Seemannsschnulzen“. Bei Balladen wie „Die kleine Möwe“ oder dem Evergreen „Rolling Home“ machten die „Romantik Sailors“ ihrem Namen alle Ehre. Mit ihren Darbietungen ließen sie den Funken schnell überspringen. Das Publikum schunkelte in den Kirchenbänken mit und stimmte immer wieder in die bekanntesten Lieder mit ein. „Elbe 1“-Chorleiter Kurt Kniesche lobte das herzliche Willkommen durch die Freunde des Marinevereins Iserlohn. Er bedankte sich bei Bodo Scheuch, indem er ihm einen kompletten Satz seiner CDs als Gastgeschenk übergab. Der Seemannschor aus Cuxhaven sang von Segeln, Trinken, Liebe, der „Großen Freiheit Nr. 7“ und dem Fernweh und machte dazu eindrucksvolle Gesten von Wind und Wellen. Die begeisterten Zuhörer machten dabei gerne mit und segelten gedanklich mit um die Welt. „Elbe 1“ wartete auch mit volkstümlicher Schlagermusik auf, wie dem beliebten „Sierra Madre“. Besonderen Applaus erhielten die Nordlichter, als sie ihr Heimatlied „Immer wieder nach Cuxhaven“ mit Unterstützung der Enkel von Chormitgliedern darbrachten. Bodo Scheuch lud das Publikum abschließend ein zu „Weihnachten auf hoher See“ am 14. und 15. Dezember im Parktheater.

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Horst Fischer, der Vorsitzende des Fördervereins zur Rettung der Bauernkirche, begrüßte die Chöre und die Zuhörerinnen und Zuhörer. FOTO: CORNELIA MERKEL 

Mit freundlicher Genehmigung: Zeitungsverlag Iserlohn
Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung


 

Musikalische Erinnerungen an die Zeit der Windjammer und zwei große Weltmetropolen

„It’ Shanty-Time“ hieß es am Sonntag in der Aula des Märkischen Gymnasiums. Denn dorthin hatten der Shanty-Chor „Romantik Sailors“ des Marine-Verein Iserlohn zu einem Konzert am Nachmittag eingeladen.

Die Besucher erlebten einen schwungvollen musikalischen Querschnitt mit großer Bandbreite von Seemannsliedern und -balladen. Gleich nach dem Intro „Einmal noch nach Bombay“ wurde unter der Leitung von Bodo Scheuch die Zeit der alten Windjammer in den Liedern noch einmal lebendig.

Bereichert wurde das Programm dann noch durch einen ganz besonderen Klangkörper, das Akkordeon-Orchester Drabenderhöhe-Bergisch-Gladbach .Unter dem Dirigat von Rosi Schneider, Edeltraut Gündisch-Wagner und Axel Hackbart hboten die Musiker aus dem Bergischen einen bunten Melodien-Mix von „Es gibt nur ein Paris“ bis hin zu Udo Jürgens Hit „Ich war noch niemals in New York“. Mit den Klassikern der Musikliteratur „Amazing Grace“ und „Sierra Madre“ endete dieses Konzert.

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Foto: Ulrich Steden
Mit freundlicher Genehmigung: Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung
 

 


 

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Der Shanty-Chor „De Oostvaarders“ aus Almelo gastierte mit den Freunden der Marinekameradschaft Iserlohn auf dem Iserlohner Wochenmarkt, sehr zur Freude der Marktbeschicker, hier vertreten durch ihren Sprecher Walter Kratz.

Foto: Dirk Karthaus

Lebendige Städte-Partnerschaft

Romantik Sailors besiegelten musikalische Freundschaft mit De Oostvaarders mit Pierfest

Iserlohn. (cofi) Stimmungsmäßig hoch her ging es beim Pierfest des Marinevereins Iserlohn im „Trockendock“ an der Oberen Mühle. Als der Shantychor „Romantik Sailors“ gemeinsam mit seinen 40 Freunden „De Oostvaarders“ aus der Partnerstadt Almelo ein Potpourri aus Seemannsliedern anstimmte, da war kein Halten mehr unter den vielen Gästen: Sie schunkelten, klatschten und tanzten zu den maritimen Liedern: „Sailor Boy“, „Molly Malone“, „Rolling Home“ und „Adieu, mein kleiner Gardeoffizier“ erklangen aus vielen Kehlen. Besonders schön auch die gemeinsamen Duette von Iserlohner und Almeloer Solisten. In der Eingangshalle des Marineheims und auf der Treppe standen die Chormitglieder und Gäste aus Politik und Kulturleben dicht gedrängt und ließen sich anstecken von der maritimen Stimmungsmusik. Ein großer Klangkörper erfüllte die Eingangshalle der früheren Edelhofffabrik. Die Niederländer hatten bereits am Vormittag auf dem Iserlohner Wochenmarkt die Sonne herbeigesungen und dabei ein Beispiel für gelebte Partnerschaft gegeben. Seit den Europatagen 2005 besteht die Freundschaft zwischen den beiden Chören. Das zeigte sich an dem herzlichen Austausch zwischen den Almeloern und Iserlohnern, die sich gegenseitig mehrfach besuchten und musikalisch spielerisch etwaige Sprachgrenzen übersprungen haben. „Ich gehe davon aus, dass diese gegenseitigen Besuche fortgesetzt werden“, freute sich Bodo Scheuch über die Harmonie zwischen den beiden Shantychören. Die zeigte sich auch beim geselligen Kaffeetrinken und Barbecue im Marineheim und an den Grillständen auf dem Außengelände. Ein besonderes Ständchen brachten die Festgäste dem Almeloer Sangesbruder Theo Mäkel, der sein 70. Lebensjahr vollendete. Er ist berühmt für sein stimmungsvoll gesungenes Lied vom Schiffsjungen „Ketelbinkie“. Bodo Scheuch verlieh die silberne Ehrennadel des Deutschen Marinebundes an Hans Daum (MK Iserlohn) und Hartmut Werner (MK Wickede) und gratulierte auch Inge Daum zu ihrem 75. Geburtstag. Außerdem freute er sich über die Neuaufnahme von Gerda Sander in die Marinekameradschaft. Das befreundete Waldstadtorchester und seine Majorettengarde gaben am Abend noch ihre musikalische Visitenkarte beim Pierfest ab, bevor sich die Gäste aus Holland auf die Heimreise machten. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt von Monika Erdmann, die am Dudelsack die „Romantik Sailors“ zu „Amazing Grace“ begleitete. Am 2. Oktober geben die „Romantik Sailors“ um 17 Uhr mit dem Akkordeonorchester aus Overath ein Konzert in der Hemberg-Aula“, gab Bodo Scheuch einen Ausblick auf die kommenden musikalischen Aktivitäten. „Und dann bereiten wir uns auf St. Niklas war ein Seemann vor"

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Eine tolle Stimmung herrschte beim Pierfest des Marinevereins im „Trockendock“ an der Oberen Mühle. Die Gäste aus Almelo und ihre Gastgeber hatten viel Spaß.  Foto: Merkel 

Mit freundlicher Genehmigung: Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung

  

 

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